Energieversorgung
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Infrarotheizung:
Wärme zum Wohlfühlen

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Die Formen der Energieversorgung sind vielfältig...

Während es lange Zeit keine großen Alternativen zu Gas- und Ölheizungen gab und der Strom selbstverständlich aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen wurde, ist die Zahl der Alternativen heute um ein Vielfaches gestiegen.

Solaranlagen

Photovoltaik

Batterien

Speicher

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Wärmepumpe

E-Mobilität

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Ihre Fragen, unsere Antworten

Wenn Sie sich in der jüngeren Vergangenheit mit dem Thema Energieversorgung einer Immobilie auseinandergesetzt haben, haben Sie sich wahrscheinlich die eine oder andere folgender Fragen gestellt:

Wie rentabel ist eine Photovoltaikanlage in meinem konkreten Fall wirklich?

Die Rentabilität hängt wesentlich von vier Faktoren ab:

  1. Wie viel muss ich investieren?
    Die Anschaffungskosten sind zwar schon deutlich niedriger als vor einigen Jahren, aber immer noch eine genaue Überlegung wert. Dabei hängt der Betrag nicht nur von der Kaufrechnung ab, sondern auch davon, ob Sie die Anlage mit einem Kredit finanzieren, eine finanzielle Förderung in Anspruch nehmen oder zur Umsatzsteuer optieren.

  2. Wie viel kann ich mit einer Photovoltaikanlage durch Eigenverbrauch einsparen?
    Diese Frage ist zentral, da sie heute das zentrale Kaufargument enthält und umfasst drei Aspekte:
    • Je höher die produzierte Strommenge ist, desto mehr Strom steht für den Eigenverbrauch zur Verfügung.
    • Je höher der Eigenverbrauchsanteil ist, desto mehr wird vom produzierten Strom tatsächlich selbst verbraucht und somit effektiv eingespart. Je höher dieser Teil ist, umso rentabler ist die Investition. Der Eigenverbrauch hängt stark vom eigenen Stromverbrauchsverlauf ab. Wird zu den Zeiten Strom verbraucht, in denen Solarstrom zur Verfügung steht? Um diese Frage vorwiegend mit "Ja" beantworten zu können, ist meistens ein Energiespeicher in Form einer Batterie, oder auch eines Wärmespeichers der mit elektrischer Energie aufgeheizt wird, sinnvoll. Mit Speicherlösungen werden Eigenverbrauchsquoten von 70 - 90% erreicht.
    • Die Höhe des Werts der Einsparung hängt direkt an der zukünftigen Strompreisentwicklung. Da der Preis für Privathaushalte in den letzten Jahren (seit 2000: 13,94ct) um 4,6% auf 28,86ct (Stand 2016) (Quelle: BDEW) gestiegen ist, wird in vorsichtigen Zukunftsprognosen eine weitere jährliche Steigerung um 3% angenommen.
  3. Wie viel Einspeisevergütung bekomme ich?
    Während die Einspeisevergütung vor wenigen Jahren der einzige Grund für eine Investition in eine Photovoltaikanlage war, ist eine hohe Einspeisevergütung heute eher ein Zeichen für eine unpassend ausgelegte Anlage. Da rechnerisch die Produktionskosten von Solarstrom (bei einer Lebensdauer einer PV-Anlage von 20 Jahren) ähnlich hoch sind, wie die Einspeisevergütung in Höhe von 12,31ct je kWh (Stand 06/2016) sind nur durch die Einspeisung keine guten Rentabilitäten und Amortisationszeiten erreichbar.

  4. Wie hoch sind meine laufenden Kosten?
    Die Installation einer PV-Anlage muss der Gebäude-Brandversicherung gemeldet werden, was je nach Vertrag und Anlagengröße zu einer Erhöhung des Beitrags führen kann. Eine optionale All-Gefahren-Versicherung schützt zusätzlich vor Schäden, wie Hagel, Maderbiss, Fehlbedienung u.ä. und kostet jährlich 1,8‰ des Kaufpreises (ca. 80€).
    Für eine vollständige Rentabilitätsrechnung sollten pro Jahr Rücklagen i.H.v. etwa 100-150€ berücksichtigt werden. Diese können für diverse Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen wie Reparatur, Reinigung oder Ersatz eines Wechselrichters genutzt werden.

Wir legen Wert auf eine aussagekräftige Rentabilitätsberechnung und beraten Sie umfassend zu allen hier genannten Aspekten.

Ist mein Dach für eine Photovoltaikanlage geeignet?

Die Frage impliziert bereits, dass Sie ein Dach besitzen oder gepachtet haben. Damit ist schon eine wichtige Voraussetzung erfüllt.

Es gibt wenige Dachflächen, die gänzlich ungeeignet sind. Werden die folgenden Aspekte erfüllt, ist Ihr Dach ideal geeignet:

  • Ausreichend große Fläche, ohne Unterbrechungen wie Gauben oder Schornsteine
  • Keine höheren Gebäude oder Bäume vorhanden, die die Dachfläche verschatten
  • Südliche, östliche oder westliche Ausrichtung des Daches

Sollte ihre Dachfläche nicht alle Aspekte erfüllen, beraten wir Sie gerne, welche Lösungen in Ihrem Fall sinnvoll sind.

...auch Nord-Dächer produzieren PV-Strom!

Übrigens: Die Stadt Ulm hat zusammen mit der Universität Ulm ein Solarkataster erstellt und alle Gebäude der Stadt nach ihrer Tauglichkeit für eine PV-Anlage bewertet.

Welche finanziellen Förderungen kann ich in Anspruch nehmen?

Die Förderung von Photovoltaikanlagen ist in den letzten Jahren durch die Reduktion der Einspeisevergütung stark zurückgegangen.

Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, für die Installation einer Photovoltaikanlage und insbesondere eines Batteriespeichers finanzielle Förderung zu erhalten.

Der KfW Kredit 275 ist günstiger Kredit (ab 1,05% eff. Jahreszins) mit einem Tilgungszuschuss. Diese Förderung bezieht sich ausschließlich auf den Batteriespeicher. Für diesen gibt noch bis Ende Juni 2016 einen Zuschuss i.H.v. 25%. Bis Ende 2018 reduziert sich dieser Zuschuss auf 10%. Hier lohnt es sich also, schnell zu handeln.

Speziell in Bayern kann man im Rahmen des 10.000 Häuser-Programms "EnergieBonusBayern" ebenfalls die Investition in einen Energiespeicher finanziell fördern lassen. Für elektrische Speicher und Wärmespeicher gibt es einen "TechnikBonus" von bis zu 4500€.

Denken Sie in Ulm über eine neue Photovoltaikanlage nach? Die Stadt Ulm fördert gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen (GIPV) bzw. InDach-Anlagen mit bis zu 10.000€. Näheres dazu finden Sie hier.

Auch von Unternehmen kann man finanzielle Förderungen erhalten. Zum Beispiel fördert der Energieversorger Badenova im Rahmen eines Kundenbindungsprogramms die Investition in Photovoltaik und Speicher mit bis zu 10% des Nettopreises.

Bei der Auswahl einer geeigneten Förderung und der Erstellung der benötigten Unterlagen unterstützen wir Sie gerne.

Im Rahmen einer Sanierung suche ich ein ganzheitliches Energiekonzept

Sie haben eine alte Öl- oder Gasheizung oder Nachtspeicherheizungen und wollen diese durch eine nachhaltige Lösung ersetzen oder erweitern?

Ihre Alternativen sind vielfältig!

Mit einer Wärmepumpe machen Sie sich von Öl und Gas unabhängig. Wenn Sie ihren eigenen PV-Strom nutzen, heizen Sie zum Null-Tarif. Sollte ihre Ölheizung noch funktionieren, behalten Sie sie als Back-Up. Gerade in sehr kalten Zeiten, in denen die Wärmepumpe nur noch geringe Wirkungsgrade erreicht, heizen Sie wieder konventionell mit Öl oder Gas und vermeiden so hohe Stromrechnungen.

Oder solls nur Warmwasser sein, z.B. weil Sie mit einem Kamin heizen? Mit einer sparsamen Brauchwasser-Wärmepumpe erwärmen Sie ihr Trinkwasser mit ihrem eigenen Strom. 

Oder laden Sie ihre Nachtspeicheröfen doch einfach tagsüber, wenn die Sonne scheint, mit ihrem eigenen Strom.

Kennen Sie Infrarotheizungen? Sie lassen sich ohne großen Aufwand installieren, sind wartungsarm und lassen sich mit eigenem PV-Strom kostengünstig betreiben.

Lassen Sie sich von uns umfassend beraten!

Auf alle diese Fragen können wir Ihnen Antworten liefern. Mit uns haben Sie einen herstellerunabhängigen Energiespezialisten, der ihr Projekt von der Planung, über die Ausführung bis zur Inbetriebnahme übernimmt.

Kontakt aufnehmen

5 Gründe für e.systeme21

Individuelle Lösungen

Wir erarbeiten mit Ihnen zusammen hinsichtlich Energieverbrauch und Kosten die effizienteste Lösung.

Unabhängigkeit

Wir erarbeiten entsprechend ihren Wünschen die für Sie optimale Lösung unabhängig von Herstellern und Marken.

Ein Ansprechpartner

Wir sind ihr Ansprechpartner, vom Angebot, über die Planung bis zur Ausführung des Auftrags.

Faire Preise

Unser Ziel ist es, Ihnen eine möglichst sinnvolle und rentable Gesamtlösung für Ihre Immobilie zusammen zu stellen.

Dabei wägen wir auch beim Preis-Leistungsverhältnis der einzelnen Komponenten ab und wählen für Sie sinnvolle Kombinationen der Komponenten aus.

Garantierte Qualität

Wir arbeiten nur mit von uns geprüften und vertrauenswürdigen Handwerksbetrieben zusammen.

Wir verkaufen Ihnen nur Komponenten von Markenherstellern mit den entsprechenden Gewährleistungsfristen und Garantien.


SO FUNKTIONIERT'S in 5 Schritten

1 - Ihre Anfrage

Sie schreiben uns eine unverbindliche Kontaktanfrage per E-Mail oder füllen unser Kontaktformular aus. Wir melden uns daraufhin bei Ihnen und vereinbaren einen kostenlosen Beratungstermin bei Ihnen vor Ort.

2 - Vor-Ort-Termin

Unser Energieberater kommt zu Ihnen nach Hause. Er nimmt die relevanten Informationen wie z.B. die vorhandene Dachfläche und ihre Verbrauchsdaten auf, mit denen wir ein für Sie passendes Angebot erstellen können.

3 - Kalkulation

Wir erstellen eine Wirtschaftlichkeitsrechnung mit bis zu drei verschiedenen Szenarien in der wir die Rentabilität von verschiedenen Lösungsansätzen miteinander vergleichen, sodass Sie auch unter dem finanziellen Aspekt die für Sie beste Lösung auswählen können.

4 - Beratungsgespräch

In einem persönlichen Beratungsgespräch stellen wir Ihnen die Wirtschaftlichkeitsberechnung vor und präsentieren Ihnen ein Angebot für die Version mit der höchsten Rentabilität.

5 - Ausführung

Sie haben sich für unser Angebot entschieden. Wir übernehmen die komplette Koordination der Termine, die Anmeldung und die Fertigmeldung beim Stromversorger sowie die Abnahme zur Inbetriebsetzung.

Ihr Solarvorteil

Natürlich kostet eine neue Photovoltaikanlage viel Geld. Aber wie jede Investition soll sie sich auch möglichst bald finanziell lohnen und nicht erst zum Ende der Lebensdauer amortisieren.

Dazu ist es wichtig, einerseits den Energiebedarf des Haushalts und die örtliche Situation genau zu betrachten. Daraus kann dann z.B. die Größe des Speichers im Vergleich zur PV-Anlage oder die geeignetste Modultechnologie abgeleitet werden. Auch die Wärmegewinnung aus PV-Strom für Heizung und Brauchwasser beeinflusst die Rentabilität positiv. 

Unser Ziel ist es, dass sie über einen 10-jährigen Finanzierungszeitraum keine wesentlich höheren Kosten für Energie aufwenden müssen, als ohne selbst produziertem Strom.

Wussten Sie eigentlich...?

Laufende Kosten während der Finanzierungszeit

Eine Erhöhung des Autarkiegrads führt nicht zwangsläufig zu einer Verringerung der Gesamtkosten.

Die Gesamtkosten für elektrische Energie setzen sich zusammen aus den Kosten (abzüglich der Einspeisevergütung) für die PV-Anlage und den Kosten für den eingekauften Strom aus dem öffentlichen Netz. Zwar sinken die Kosten für externen Strombezug mit steigendem Autarkiegrad konstant, aber für eine PV-Lösung wächst der Aufwand mit steigender Autarkie. Wir legen Ihnen Ihre PV-Lösung auf Wunsch so aus, dass die Gesamtkosten möglichst gering sind. So können wir erreichen, dass die gesamte Kostenbelastung während der Finanzierungszeit nicht höher ist, als die Energiekosten, die Sie ohne eine PV-Lösung hätten.

Autarkie vs. Eigenverbrauch

Bei der Auslegung einer Photovoltaiklösung werden zwei gegensätzliche Ziele angestrebt.

Hoher Autarkiegrad: Umso höher der Autarkiegrad ist, desto weniger Strom muss teuer aus dem Netz zugekauft werden.
Hohe Eigenverbrauchsquote: Umso höher die Eigenverbrauchsquote ist, desto weniger Strom wird für einen geringen Betrag ins Netz eingespeist. Da die Kosten für die Produktion von PV-Strom ähnlich hoch sind wie die Einspeisevergütung, ist die Rentabilität dieses Anteils nahe null.
Aus ihrem individuellen Verbrauchsverhalten ermitteln wir für Sie die optimale Konfiguration. Durch den sinnvollen Einsatz von Batteriespeichern und elektrischen Heizsystemen können wir sowohl Autarkiegrad als auch die Eigenverbrauchsquote positiv beeinflussen.

Referenzen

Erkenbrechtsweiler - PV: 9,5kWp (JA Solar)

Erkenbrechtsweiler - PV: 9,5kWp (JA Solar)

Göppingen - PV: 7,8kWp (LG)

Göppingen - PV: 7,8kWp (LG)

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